Gemeinschaft bildender Künstler
Roberta Hoch-Deutschmann
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Roberta Hoch-Deutschmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • 1924 in Wien geboren
  • ab dem 3. Lebensjahr künstlerische Karriere als akrobatische Tänzerin mit Gesang; als Enkelin einer
  • " Wiener ambulanten Ensembleleitung " auf Tournee bis 1931; Variete " Aschanti " , Großvater: Dir. Michael Engl ( Kunstpfeifer )
  • und Großmutter " Lisa Nitra " ( Sängerin )
  • 1945 Zeichen und Malausbildung in allen Techniken beim akademischen Maler Prof. Karl Hoffmann ( Wien 6. Bez. ) und
  • Fortsetzung der Karriere als Solo-Tänzerin in zahlreichen Gastspielreisen
  • 1959 erste Kunstausstellung in Wien
  • 1968 Mitglied des Kunstvereins im Künstlerhaus Salzburg
  • 1969 Mitglied der Gemeinschaft bildender Künstler in Wien
  • 1970 Anerkennung des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst durch Sektionsrat Dr.jur.Hans Temnitscha
  • 1970 Mitglied der Berufsvereiningung der bildenden Künstler Österreichs
  • 1986 Verleihung der EURO-Kunstplakette für Kunst und Kultur von Europäischen Kulturkreis
  • 1987 Umstellung ausschließlich auf Tuschmalerei ( Fotodokumentationen liegen in der Theatersammlung der Nationalbibliothek auf )
  • Ausstellungen:
  • weltweite Einzel und Kollektiveausstellungen u.a. im Wiener Künstlerhaus ( Jahresausstellung 1966-1975 )
  • in der Wiener Secession ( 1966-1973 ), Theatermuseum, Bezirksmuseum Innere Stadt, Künstlerhaus Salzburg
  • Galerien in Österreich, Schweiz und Deutschland, Metropolitan-Museum in Tokio, USA und Paris
  • Werke:
  • im Besitz prominenter Persönlichkeiten wie z.B. Anton Benya, Dr. Helene Partik-Pable`, Dr, Viktor Matejka,Ärzte
  • und darstellenden Künstler u.a. Herbert Lederer im eigenen Theater in Wien 1. und in der Flachau
  • in öffendlichen Sammlungen u.a. Kulturamt der Stadt Wien, Kupferstichkabinett für bildende Künstler (Wien )
  • Österr. Galerie im Belvedere, Theatermuseum Wien, Theatersammlung der Österr. Nationalbibliothek
  • Historisches Museum der Stadt Wien, Albertina Wien, Salzburg Landesmuseum Rupertinum
  • Auftargswerk 1973 ( Ölbild ) für Japan
  • Privatsammlungen u.a. Hofrat Prof. W. Ferd Adlmüller

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